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Hefe

Ein lebender Pilz, der Teig aufgehen lässt und für Brot, Pizza und Hefegebäck gebraucht wird.

Was ist das?

Hefe bildet, wenn sie Zucker bekommt, Gas und lässt Teig aufgehen. Sie braucht dafür Wärme (nicht Hitze) und Zeit.

Es gibt Frischhefe (Würfel im Kühlregal) und Trockenhefe (Päckchen im Backregal). Trockenhefe ist bequemer und länger haltbar.

So schmeckt es

Roh leicht säuerlich. Im Teig entsteht der typische Brotgeruch.

Die Unterschiede

Trockenhefe
Päckchen à 7 g, reicht für 500 g Mehl. Du mischst sie direkt mit dem Mehl. Lange haltbar.
Frischhefe
Würfel à 42 g, reicht für 500 bis 1000 g Mehl. Im Kühlschrank nur etwa 2 Wochen haltbar, du löst sie in lauwarmem Wasser auf.

In welcher Form gibt es das?

Worauf du beim Einkauf achtest

Aufbewahren

Was tun, wenn es fehlt?

  • Backpulver reicht nicht als Ersatz für Hefeteig, ändert aber Konsistenz und Geschmack. Ein Teig für Fladenbrot geht auch ohne Hefe.

Tipps

Siehe auch: Hefeteig kneten

Rezepte mit Hefe (32)