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Preiselbeeren

Kleine, herbe rote Beeren, meist als süß-saures Kompott aus dem Glas, die zu Fleisch, Wild und Käse passen.

Was ist das?

Preiselbeeren sind kleine, leuchtend rote Beeren. Sie wachsen wild in Nadelwäldern und Heidelandschaften, vor allem in Nordeuropa, und sind mit der Cranberry verwandt. Die Cranberry ist etwas größer und milder, die Preiselbeere herber.

Roh sind Preiselbeeren sehr sauer und leicht bitter. Deshalb isst man sie fast immer eingekocht und gesüßt, zum Beispiel als Kompott zu Braten, Schnitzel, Wild und Camembert.

So schmeckt es

Herb-sauer, fruchtig, mit einer leichten Bitterkeit. Die Süße im Kompott gleicht das aus. Es passt zu deftigen, fetten Speisen, weil die Säure sie frisch macht.

In welcher Form gibt es das?

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Nährwerte

Etwa 200 kcal pro 100 g.

Das gilt für gesüßtes Kompott aus dem Glas. Frische Preiselbeeren haben nur etwa 45 kcal pro 100 g. Sie enthalten Vitamin C und pflanzliche Farbstoffe.

Das sind Richtwerte. Je nach Sorte und Hersteller weichen sie ab. Auf der Packung steht der genaue Wert.

Was tun, wenn es fehlt?

  • Cranberrysoße
  • Johannisbeergelee oder Sauerkirschen aus dem Glas
  • Ein Löffel säuerliche Marmelade, zum Beispiel Sauerkirsch oder rote Johannisbeere

Tipps

Rezepte mit Preiselbeeren (1)

Passt als Beilage oder Begleiter zu